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Unsere ersten freien und gleichzeitig die letzten beiden Tage in Südafrika waren leider mit Regen und stürmischen Winden geprägt. Nichts desto trotz ging es vorgestern morgen zum Cape Point. Nach 2 Stunden Busfahrt hatte es zum Glück auch etwas aufgeklart, so dass Cape Point im Trockenen erklommen werden konnte. Von dort aus ging es 45 Minuten zu Fuß über mehr oder weniger stark gesicherte Wege entlang der Klippen zum Kap der guten Hoffnung. Die Landschaft ist unbeschreiblich und die rauhe See verstärkte diese einzigartige Stimmung, dort wo die zwei Weltmeere zusammenfließen, noch mehr.
Durchnässt, es hatte zwischendurch wieder angefangen zu regnen, und mit Zwischenstopp in einem winzigen Fish&Chips Laden in einem ebenso winzigen Fischerdörfchen, ging es zum Morgenhof Weingut. Das Gut ist im 17. Jahrhundert erbaut worden und befindet sich seit ein paar Jahren im Besitz von Ann Cointreau. Die Wartezeit aufs Essen wurde mit zwei Tango-Sätzen von unseren vier Fagott-Jungs und dem leckeren Hauswein verkürzt. Geplättet kamen wir abends im Hotel an und obwohl es der letzte Abend war, waren schon bald die meisten Lampen ausgeschaltet.
Gestern morgen haben sich dann ein paar Tapfere früh um 8 aus dem Bett geschält um zum Tafelberg zu fahren…aber aufgrund der schlechten Wetterverhätnisse sind die Gondeln nicht gefahren. So konnte man so wenigstens das reichhaltige Frühstück genießen.
Noch die letzten Mitbringsel konnten wir dann an der Waterfront kaufen. Auf die Pizza zum Mittagessen mussten wir leider teilweise so lange warten, dass wir sie als Takeaway auf dem Weg zum Flughafen im Bus essen mussten.
Am Flughafen dann für zwei Orchestermitglieder der Schock…”Wo sind unsere Koffer? Wir haben sie doch im Hotel dem Kofferjungen gegeben und der sollte sie in den Bus stellen.” Ein Anruf im Hotel machte klar, dass sie sich dort immer noch befanden. Das Nachsenden per Taxi funktionierte, kostete allerdings auch 330 Rand.
Nun sitzten wir alle wieder in Dubai und warten auf den Anschlussflieger.